Aktuelles

Zufriedenheitsabfrage in unserem Kindergarten im Februar/März 2019

Seit Frühjahr 2016 befinden wir uns im Qualitätsentwicklungsprozess der Kirche Oldenburg. Gemeinsam im Team haben wir vieles unserer täglichen Arbeit mit den Kindern überprüft. Wir haben uns von einigen getrennt oder bewährtes neu überarbeitet. Aber auch Neues dazu gelernt, was nun Platz im Alltag findet.

Nun war es im Februar an der Zeit in diesen Prozess, die Eltern mit ins Boot zu holen. Wir wollten erfahren, ob unsere Strukturen hilfreich für die Eltern sind. Wichtig war uns auch, zu erfahren, wie wir als Team wahrgenommen werden und wie zufrieden die Eltern mit unserer Arbeit sind.

Wir freuen uns, über die große Resonanz: 75% der Eltern sind unserer Bitte gefolgt, unseren Fragebogen auszufüllen. Ein besonderer Dank geht an unsere ElternvertreterInnen, die die Eltern motiviert haben, sich bei der Zufriedenheitsabfrage zu beteiligen.

Sehr viele positive Rückmeldungen konnten wir entgegennehmen sowie hilfreiche Anmerkungen. Eine ausführliche Auswertung aller für uns notwendigen Fragen, um unsere Arbeit zu optimieren, finden Sie hier.

„Vielen Dank“ möchten wir an dieser Stelle für die zahlreichen wertschätzenden Worte an uns und unserer Arbeit sagen.

Eingewöhnung in unserem Kindergarten und Übergänge gestalten, Herbst/Winter 2018/2019

Es gibt viele verschiedene Übergänge, die ein Kind im Laufe seines jungen Lebens erfährt. Da kann es der Übergang vom Elternhaus in die Krippe oder Kindergarten sein bis hin zum Kindergarten in die Grundschule. All diese Übergänge sollten gut gestaltet sein, damit die Kinder schnell anknüpfen und sich wohlfühlen können. Somit kann die Entwicklung positiv verlaufen.

Auch in unserem Kindergarten werden Übergänge gestaltet. Einige Erzieherinnen haben sich im Herbst 2018 darangesetzt, diese Übergänge zu verschriftlichen. Wir möchten u.a. den Eltern die Möglichkeit geben, einen Einblick in unsere Arbeit zum Thema „Übergänge gestalten“ zu bekommen und zum anderen möchten wir Ihnen unsere Gedanken zukommen lassen.

Hier können Sie unser Konzept zur Eingewöhnung und für Übergänge einsehen. Wichtig ist uns bei diesem Konzept, dass wir als Team im regelmäßigen Austausch sind und gegebenenfalls das Konzept ergänzen und überarbeiten.

 

Mai 2018- Feuerübung in unserem Kindergarten

Oft haben wir in unseren Dienstbesprechungen darüber gesprochen, wie sinnvoll und wichtig es sei, eine Feuerübung mit den Kindern durchzuführen-gerade bei der Größe unseres Hauses und der hohen Kinderzahl.
In Absprache mit der Freiwilligen Feuerwehr Zetel konnten wir im Mai eine Feuerübung machen. So konnten beide Seiten den Notfall an Hand eines Ablaufplanes erproben.

Sehr hilfreich in einem Notfall sind unsere Anwesenheitslisten. Jede Gruppe verfügt über eine Anwesenheitsliste mit Fotos und Namen der Kinder. Diese Liste hängt an jeder Gruppenraumtür. Die Kinder markieren beim Ankommen in den Kindergarten, dass sie da sind, bevor sie „Hallo“ bei den Erzieherinnen sagen. So haben die Erzieherinnen neben ihrem Gruppenbuch einen sehr guten und schnellen Überblick über die anwesenden Kinder.

Die Feuerübung war in diesem Fall geplant. Tage zuvor hatten die Erzieherinnen mit den Kindern über das Verhalten im Notfall gesprochen und auch mit Hilfe von Bilderbüchern den Kindern die Feuerwehr näher gebracht. Doch bei all den Angeboten stand nicht das Thema „Die Feuerwehr“ im Vordergrund, sondern stets das sichere und ruhige Verlassen des Kindergartens und somit für die Erzieherinnen, dass sie  die Kinder aus der möglichen Gefahrenzone bringen und zu ihren festen Sammelplatzstellen gelangen.

Wir freuen uns, dass alles sehr gut geklappt hat und wir nun die Gewissheit haben, dass unsere vernetzten Rauchmelder funktionieren. In naher Zukunft soll es  eine weitere aber unangekündigte Übung geben-  ohne die Feuerwehr. Wir als Kindergartenteam haben festgestellt, dass es gut war, den Ernstfall zu proben und möchten dieses in Zukunft regelmäßig durchführen.

Wir wissen um das Ehrenamt der Freiwilligen Feuerwehr Zetel und möchten uns  auf diesem Wege noch einmal herzlich für ihre Unterstützung bedanken.

Februar 2018 - "Partizipation"- ein Schwerpunkt in unserer täglichen Arbeit

Im Rahmen unseres Qualitätsentwicklungsprozesses sind Teamfortbildungen sehr wichtig.
Neben neuen Arbeitsmaterialien- siehe Bericht „Wachsen und Reifen“- stehen  auch der Austausch im Team und die Überprüfung der pädagogischen Arbeit bei Teamfortbildungen im Vordergrund.
Im Februar 2018 war unsere Fachberaterin Frauke Schmidt von der Kindergartenfachstelle der ev.-luth. Kirche Oldenburg in unserem Kindergarten. Gemeinsam mit ihr verbrachten wir einen Tag, um die Umsetzung der Partizipation in unserem Kindergarten zu überprüfen. Durch das Bundeskinderschutzgesetz sind wir verpflichtet, die Kinder im Alltag zu beteiligen. 
Im Austausch des gesamten Teams und in Kleingruppenarbeit wurde diskutiert, Ideen gesammelt und auch Grenzen der Partizipation dargestellt. Im Team sind wir uns einig: die Beteiligung der Kinder ist wichtig und die Belange/Bedürfnisse des einzelnen Kindes zu akzeptieren, ist für alle Gruppenmitglieder (Kinder wie Erzieherinnen und auch Eltern) ein Lernprozess. Wenn die Kinder in ihren Gruppen Ideen für ein Fest sammeln und darüber abstimmen, kann aus einem klassischen Laternenfest durchaus ein Indianerfest, Lichterfest oder anderes werden.
Wichtig bei der Partizipation in unserem Haus ist: die Kinder werden von den Erzieherinnen begleitet, unterstützt und haben einen Rahmen in dem erste Demokratie (Abstimmung) stattfindet.



"Wachsen und Reifen" im Januar 2018

Seit vielen Jahren dokumentieren die Erzieherinnen die individuelle Entwicklung der Kinder. Auch die Kinder halten bereits in ihrem Portfolio (Ich-Buch) mit Hilfe der Erzieherinnen ihre Entwicklung fest. Wir als Kindergartenteam sind glücklich, dass wir ein Dokumentationsverfahren gefunden haben, das die Portfolioarbeit der Kinder wunderbar ergänzt und die Entwicklung des Kindes visuell veranschaulicht. Das Dokumentationsheft "WACHSEN UND REIFEN" berücksichtigt alle Bildungsbereiche des Niedersächsischen Orientierungsplans für Bildung und Erziehung im Elementarbereich.

In einer gemeinsamen Teamfortbildung mit dem Team aus dem Kindergarten im Schloss Neuenburg haben wir uns ausführlich mit dem Dokumentationsheft auseinandergesetzt. Als Referentin war Frau Diana Hein, die dieses mit Erzieherinnen aus Wolfsburg entwickelt hat, eingeladen. Neben vielen theoretischen Grundlagen im Umgang mit dem Heft, kamen auch praktische Übungen nicht zu kurz. Nun freuen wir uns auf die Umsetzung im Kindergartenalltag und auf anregende Entwicklungsgespräche mit den Eltern.


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