
Eine spannende Geschichte von Zwergen gab unseren Kindern Anlass, von Fantasiewesen, Trollen und Feen zu erzählen. Sie brachten Figuren mit und fingen an, sich damit zu beschäftigen. Somit haben wir uns entschlossen das Thema „Trolle und Feen –jeder ist anders“ aufzugreifen.
Mit Begeisterung nahmen die Kinder die verschiedensten Impulse und Ideen, wie Tänze, Lieder, Rollenspiele, Gespräche, Geschichten mit Experimenten, sowie die Gestaltung von Trollen und Zauberamuletten auf.
Besonders beliebt waren die Fantasiereisen. Mit Eifer wurden anschließend Bilder dazu gemalt. Mädchen sowie auch Jungen erzählten währenddessen unter einander von dem Erlebten. Das war eine gelungene Sache.
Ebenso begeisternd angenommen wurde das Buch vom „Friesentroll“, geschrieben von Anja Westermann-Taddigs. Mit Spannung wurden die Kapitel verfolgt. Und manches Mal wurde Erleichterung spürbar, wenn alles gut aus- ging.
Das Projekt zog sich bis in die Adventszeit hinein und klang langsam mit dem Backen von Feentalern und Felsenkeksen aus; sowie einer Geschichte von einem Weihnachtswichtel.
Die Kinder erinnern sich noch immer gerne an das eine oder andere. Die Trolle und Feen leben weiterhin mit.

Parallel dazu beschäftigten sich die Kinder aber auch mit der Jesusgeschichte.
Es hatte alles seinen Platz im Gruppengeschehen.
Eine kleine Krippenszene wurde aufgebaut und mit 24 Lichtern bestückt. Jeden Tag wurde ein weiteres Licht angezündet und Maria und Josef ein Stück des Weges vorgerückt bis sie endlich im Stall zu Bethlehem ihren Platz gefunden hatten

Zum Abschluss fand ein Kindergartengottesdienst statt, in dem die Weihnachtsgeschichte noch einmal von Kindern und Erzieherinnen in Szene gesetzt wurde.
In der Gruppe wurde das Jahr in gemütlicher Runde und bei Kerzenschein beendet. Die Kinder sahen Dias zu dem Bilderbuch „In dem Häuschen wird es hell und warm“. Was ein Erlebnis für sie war. Anschließend gab es die selbst gebackenen Kekse und etwas zu trinken.
