
Wir begannen die Adventszeit mit einer Meditation, die die Lichtsymbolik gut erfahrbar machte. Es konnten aber ebenso andere Adventssymbole entdeckt werden.
Im Folgenden eine Kurzbeschreibung der Meditation. Die Fotos lassen das ganze deutlicher werden. -
Wir begannen mit einem Lied. Danach begannen wir mit den Vorbereitungen zum Innehalten und Still werden.
Die Kinder saßen mit geschlossenen Augen im Stuhlkreis. Die Kollegin ging mit einer Duftkerze herum. Der Reihe nach öffneten die Kinder die Augen, wenn sie Helligkeit und Duft wahrgenommen hatten. Dann wurde die Kerze in die Mitte gestellt.

Anschließend entzündete die Kollegin ein Teelicht an der Mittelkerze und stellt es am Ende des gelegten Weges des Nachbarkindes ab. Dabei sagt sie: “Dieses Licht brennt für dich, (Name). Schön das du da bist!“ Dem Beispiel folgten alle, bis ein Stern aus Lichtern entstand.

Dann sangen wir ein Lied vom Licht.
Es folgten Worte zum Licht und was es bedeutet im Licht zu sein, z.B. jemand hilft uns, wenn wir nicht mehr weiter wissen oder jemand freut sich mit uns etc..

Danach legte jedes Kind einen kleinen Tannenzweig zwischen die Kerzen.

Es folgen Worte zur Dunkelheit. Was bedeutet es im Dunkeln zu sein, z.B. keiner will mit uns spielen oder wir sind alleine, haben Angst etc. Die Zweige stehen für Hoffnung, alles wird wieder blühen, die Nächte werden wieder heller. – Ein Kind wird geboren. Es bringt Leben auf die Erde. Es wird alles neu machen.
Zum Schluss standen wir auf, fasten uns bei den Händen und sangen ein Adventslied.